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Leistungsorientierung statt Berufung bei der Personalauswahl |
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in „Innovative Verwaltung" 11/2002, S. 24 - 28
Der Stellenabbau im öffentlichen Sektor und die damit verbundene Reduzierung von Beförderungsmöglichkeiten steht im Kontrast zur leistungsorientierten Stellenbesetzungs- bzw. Beförderungsentscheidung mit dem Anspruch einer anforderungsorientierten Personalentwicklung. Unzureichende Transparenz im Stellenbesetzungs- und Beförderungsprozess schafft Spielraum für Spekulationen und provoziert demotivierende Wirkungen. Der Reformprozess im öffentlichen Sektor bietet Personalverantwortlichen, Führungskräften und leistungsorientierten Mitarbeitern die Chance, diesem Phänomen mit transparenten Verfahrensschritten und dem Anspruch auf Objektivierung von Auswahl- bzw. Beförderungsentscheidungen gerecht zu werden.
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